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| Arbeitsamt Hannover Nachdem zunächst die Absicht bestand, die gesamte Baumasse neu zu gestalten, beschloß die Stadt Hannover, den Altbau als Beispiel früher Nachkriegsarchitektur zu erhalten und in die Baumasse einzubinden. Um den Altbau angemessen einzubinden, wurde die gesamte Gestaltung der Neubauten verändert. Sie erhielten nunmehr eine profilierte Ziegelfassade, die mit Pfeilervorlagen vor der Betonskelett auf eigenen Fundamenten steht. Brüstung- und Pfeilerabdeckungen aus Betonwerkstein sorgen für die notwendige Gliederung. Mit verglasten Verbindungsbauten wurden die Neubauten mit dem Altbau verbunden. Mit Memory-Kärtchen werden die Besucher in der weitläufigen Anlage zu ihren Wartezonen geführt, die sie auf dem Weg als Schilder auf der Wand oder Symbole im Fußboden begleiten. |
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Bauvorhaben: Um- und Erweiterungsbau des Dienstgebäude des Arbeitsamtes Hannover Bauherr: Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg Bauzeit: 1981 1984 Baukosten: 75 Mio. DM Bruttogeschossfläche: 48.000 qm Umbauter Raum: Altbau 16.245 cbm, Neubau 142.824 cbm |
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