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| Hochhaus Hagen Der Standort und das städtebauliche Konzept Das rd. 8500 qm große Grundstück ist vom Wasserlauf der Volme, der Auffahrt zur B7 und B54 sowie von der Körner- und Gerberstrasse umschlossen. Nur unter Ausnutzung dieser festgelegten Geschoßzahlen war das Raumprogramm mit einer Bruttogeschoßfläche von 22.368 qm unterzubringen. Dies entspricht einem umbauten Raum von rd. 80.000 cbm. Die optimale Städtebauliche und funktionale Lösung konnte nur in einer Aufteilung in einen zweigeschossigen Flachbau mit ca. 40% der gesamten Baumasse und ein dreischeibiges Hochhaus bestehen. Die Insellage des Grundstücks zwischen Volme, Körner- und Gerberstrasse forderte die Anordnung der Baukörper in Dreiecks- Form geradezu heraus. Nur diese Bauform garantiert die besten Lichtverhältnisse und ermöglicht es, die vorgeschriebenen Abstandsflächen zu den Nachbargebäuden und Volme einzuhalten. Die standortbedingten Erschwernisse, insbesondere die erforderlichen Schutzmaßnahmen gegen Verkehrslärm und Luftverschmutzung, wurden im Hinblick auf die günstige Verkehrsanlage mit Nähe zum Bahnhof + ZOB in Kauf genommen, zumal es eine Alternative im Innenstadtbereich Hagen zu diesem Grundstück nicht gab. |
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Bauvorhaben: Das Dienstgebäude des Arbeitsamtes Hagen/Westfalen Bauherr: Bundesanstalt für Arbeit Bauzeit: 1979 - 1980 Baukosten: 30 Mio. DM Bruttofläche: 22.368 qm Nutzfläche: 17.125 qm Umbauter Raum: 80.000 cbm |
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